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| Kreisvorstand der MU Dingolfing-Landau informiert sich über neues Sicherheitskonzept im Atrium |
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| Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 17:39 Uhr |
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Mittelstandsunion im Atrium Kreisvorstand der MU informiert sich über neues Sicherheitskonzept Dingolfing. Die Kreisvorstandschaft der Mittelstandsunion (MU) der CSU traf sich vor kurzem in der Diskothek Atrium. Dabei stellte Betreiber Marcel Reicheneder sein neues Sicherheitskonzept vor. Außerdem wurden die wichtigsten Themen für 2012 festgelegt. Auch wurde beschlossen, den Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Christian Fertl aus Frontenhausen, in die Kreisvorstandschaft der MU zu kooptieren. Die steuerliche Förderung der energetischen Sanierung und der rasche Ausbau der Breitbandverbindungen im ländlichen Raum werden 2012 absolute Priorität genießen. „Diese beiden Mega-Themen werden wir das ganze Jahr über voran treiben,“ sagte der MU-Kreisvorsitzende Hans Brennsteiner am Rande der Sitzung. „Energie-, klima- u. steuerpolitisch ist die Förderung der energetischen Sanierung absolut richtig und wäre ein riesiges Konjunkturprogramm.“ Und: „Die Breitbandtechnologie darf nicht auf wenige Landkreise reduziert werden.“ Hintergrund ist die geplante Förderung nach Gebietskulissen. In diesem Fall würden in Niederbayern nur zwei der neun Landkreise gefördert. „Diese Abgrenzung würde die harmonische Entwicklung der Landkreise zerreißen.“ Ein drittes großes Thema sei die dringend nötige Steuervereinfachung. Dabei baut Brennsteiner auf ein ausführliches Gespräch mit dem neuen bayerischen Finanzminister Markus Söder am 6. Februar.Die Betreiber des Atriums, Marcel und Johann Reicheneder, nahmen sich ausführlich Zeit, ihren Betrieb und vor allem das neue Sicherheitskonzept darzustellen. Es wurde zusätzliches Sicherheitspersonal für den Parkplatz eingestellt und der gesamte Außenbereich wird in Zukunft videoüberwacht sein. So kann bei Problemen sofort eingeschritten werden. Mittlerweile zeichnet sich eine Lösung hin zu mehr Sicherheit ab, mit der Atrium, Landratsamt, Polizei und Diskothekenbesucher hoffentlich gut leben können. |
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